Mittwoch, 15. August 2018

Vasenhusse aus Wiener Geflecht - DIY

Ihr Lieben,

ich weiß, ich weiß - habe ich doch schon wieder etwas länger Blogpause gemacht. Aber das lange Warten hat sich gelohnt - versprochen!


Ich habe nämlich heute mal wieder ein total schönes DIY-Projekt für Euch. Ich finde meine neuen Vasenhussen aus Wiener Geflecht und geflochtenem Lederband einfach wunderhübsch. Probiert es doch einfach mal selbst aus.

Ihr braucht nur ein paar wenige Utensilien:

Glasvase(n) oder ein großes Glas/Flasche (da sieht das Wiener Geflecht gleich noch filigraner aus)
Wiener Geflecht*
geflochtenes Lederband* (ich habe ein graues und ein petrolfarbenes Lederband benutzt)
Endkappen für die Lederbänder*
Schere
Holzleim, der transparent trocknet
kleiner flacher Pinsel
Klammern und etwas zum Beschweren



Schneidet das Wiener Geflecht passend für die Vase zurecht und lasst es ca. 1 cm zum Zusammenkleben überstehen. Nun als erstes mit dem Holzleim die Schnittkanten einpinseln, damit sich das Geflecht nicht aufdröseln kann.

Wenn die Kanten getrocknet sind, das Geflecht um die Vase legen und mit Klammern die beiden Enden fixieren.  Die Vase oder das Glas entfernen und dann mit dem Holzleim die Klebekante einpinseln, zusammenpressen und zum Trocknen für ca. 1/2 Stunde mit etwas beschweren.



Nach dem Trocknen die Klammern entfernen und die Lederbändchen durch die Löcher fädeln. Einen Knoten oder eine Schleife binden, die Enden auf die gewünschte Länge kürzen und die Endkappen auf die Bändchenenden pfriemeln.

Macht sich bestimmt auch bei weißen Blumentöpfen gut. Wie findet ihr's?

Liebe Grüße,
Eure Anett.

*Werbung (unbezahlt) durch Verlinkung





Sonntag, 27. Mai 2018

Großes Rhabarber-Finale ...

Ihr Lieben,

für die letzten Stängelchen Rhabarber muss man schon suchen gehen. Aber ich habe noch ein paar ergattert und veranstalte nun das große "Rhabarber-Finale" damit ich es bis zum nächsten Rhabarberfrühjahr aushalte.

Dafür könnt ihr noch einmal das Rezept für den allerallerallerbesten Rhabarber-Erdbeer-Joghurtkuchen (immer noch mein absolutes Lieblingsrezept) und die leckeren Rhabarberküchlein in der Eiswaffel nachlesen und ich zeige euch, wie man ohne großen Aufwand ein erfrischendes Quarkdessert mit Rhabarberkompott und ein Rhabarbereis zaubert, dass man nicht mal einfach mal so beim netten italienischen Eisladen um die Ecke bekommen kann. So was leckeres haben die da nicht!




Erfrischendes Quarkdessert mit Rhabarberkompott (4 Personen)

500 gr. Rhabarber
3 EL Zucker
1 Päck. Vanillezucker

500 gr. Quark
1 Bio-Zitrone (abgeriebene Schale + Saft)
2 Blätter Minze
2 EL Rosato (wenn alkoholfrei = Orangensaft)
2 EL Milch
75 gr. Zucker

Den Rhabarber schälen und in 2 cm große Stücke schneiden. Zusammen mit dem Zucker und dem Vanillezucker in einem kleinen Topf vermischen und ca. 30 Minuten ziehen lassen. Der Rhabarber sollte nun genug Flüssigkeit gezogen haben. Auf dem Herd bei mittlerer Hitze weich kochen (10-15 Minuten) bis die Flüssigkeit verkocht ist. Rhabarberkompott zur Seite stellen und abkühlen lassen.

Die Minze klein hacken und die Zitronenschale abreiben. Alle Zutaten, bis auf die Minze, in einer Schüssel mit dem Schneebesen gut verrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Jetzt noch die Minze unterrühren. Den Quark in kleine Gläser füllen und mit dem Rhabarberkompott toppen.


Leider kann man, wenn man so eine Eismaschine wie ich hat, nicht mal schnell spontan Eis herstellen. Also, am besten den Eisbehälter einen Tag vorher ins Gefrierfach. Oder man füllt das fertige Eis in einen Plastikbehälter um und hat für den gereinigten Eisbehälter immer einen Platz im Gefrierfach frei. Dann klappt's auch spontaner.

Rhabarbereis

500 gr. Rhabarber
3 EL Zucker
1 Päck. Vanillezucker

400 ml Sahne
5 EL Zucker
100 gr. Naturjoghurt
1/4 geriebene Tonkabohne

Das Rhabarberkompott, wie oben angegeben, zubereiten und abkühlen lassen. Am besten noch im Kühlschrank kühl stellen. Ein paar Löffel Rhabarberkompott als Rhabarbersoße fürs Eis zur Seite stellen.

Die Zutaten für die Eismasse mit dem Rhabarberkompott gut vermengen und in die Maschine einfüllen. Jetzt braucht man nur noch ein bisschen Geduld. Also schleichen wir die ganze Zeit um die Eismaschine herum und zählen die Runden des Rührwerks. Da ich es leider wieder nicht so lange ausgehalten haben, habe ich dafür ein sehr cremiges Eis. ;o)))))


Rhabarbersoße und frische Erdbeeren als Topping ... und schon ist es weg.


Na gut, ich habe es sogar mit meiner Schüssel noch auf meine wunderschöne neue Terrasse geschafft, die ich Euch heute auch noch zeigen möchte. Im Moment ist das nämlich mein "Lieblingszimmer" im Haus. Ich könnte die ganze Zeit draußen verbringen.


Also meine Lieben, genießt den Spätfrühling oder Frühsommer, wie auch immer!

Sonnige, gechillte Grüße von meiner Terrasse,
Eure Anett.

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Freitag, 30. März 2018

Klassisch zu Ostern: Osterbrot

Ihr Lieben,
überall hoppeln schon die Osterhasen um die Wette. Also wird's Zeit für ein leckeres Osterbrot. Ich habe schon einige verschiedene gekauft, aber ein richtig Gutes war nur einmal dabei. Und zwar das der österreichischen Bäckerei Ölz. Gibt es aber auch in Deutschland zu kaufen.

Aber kaufen kann ja jeder. Wenn man sich genau den Geschmack vorstellt, den man haben will, kann man das auch selber backen. Mit viel Rosinen und Buttergeschmack. Mhhhhhhh. Riecht ihr auch schon den Duft, der durch das ganze Haus zieht?



Für 2 Osterbrot braucht ihr:

600 g Mehl
1 Würfel frische Hefe
1/4 l Milch
125 g (1/2 Stück) Butter
75 g + 1 EL Zucker
etwas Salz
abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone
3 Eigelb
125 g Rosinen
1 Eigelb + 2 EL Kaffeesahne
etwas geschmolzen Butter zum Bestreichen
Puderzucker

Das Mehl siebt ihr in eine große Schüssel und bröckelt in eine kleine Mulde die Hefe hinein. Über die Hefe streut ihr den einen Esslöffel Zucker. Die Milch wird in einem kleinen Topf erwärmt und davon 5 EL über die Hefe gegeben. Den Vorteig nun 15 Minuten ruhen lassen.


Die Butter in der restlichen Milch auflösen und lauwarm abkühlen lassen. Danach den Zucker, etwas Salz, die drei Eigelbe, die abgeriebene Zitronenschale und die in der Milch aufgelöste Butter unterrühren und mit den Knethaken zu einem schönen glatten Teig verarbeiten. 20 Minuten abgedeckt ruhen lassen.

In der Zwischenzeit die Rosinen mit kochendem Wasser überbrühen und nach der Gehzeit abschütten und unter den Hefeteig kneten. Weitere 20 Minuten gehen lassen.

Ihr könnt jetzt schon mal ein Backblech mit einem Backpapier auslegen und mit Mehl bestäuben. Den Teig kräftig durchkneten und in zwei Hälften teilen. 2 runde Osterbrote formen und mit einem scharfen Messer jeweils ein Kreuz hineinschneiden. Das Blech mit einem Küchentuch abdecken und noch einmal 15 Minuten gehen lassen.


In dieser Zeit den Backofen auf 190 °C vorheizen (Ober-/Unterhitze) und das letzte Eigelb mit der Kaffeesahne verquirlen. Nach der Gehzeit die beiden Osterbrote damit bestreichen.

Das Backblech ins untere Drittel des Ofens schieben und ca. 30 Minuten backen. Nach etwa 20 Minuten die beiden Brote mit einer Alufolie abdecken, damit sie nicht zu braun werden.

Nach der Backzeit die Rosinen an der Oberfläche entfernen, da diese meistens etwas bitter werden, und gleich die aufgerissenen Stellen mit geschmolzener Butter bestreichen.

Nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestäuben.


Das ideale Mitbringsel für den Osterbrunch oder als Osternestchen für die Mama. Natürlich könnt ihr das Osterbrot auch selber essen - so wie ich das jetzt tue.

Liebe Grüße und ein frohes und leckeres Osterfest,
Eure Anett.

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Sonntag, 11. Februar 2018

Locker-fluffige Quarkbällchen

Ihr Lieben,

die närrische Zeit ist in vollem Gange. Fastnacht, Karneval oder Fasching, wie man bei uns sagt, ist einfach nichts für mich. Nur gut, dass ich da nicht unbedingt mitmachen muss. Nur auf die leckeren Krapfen mag ich nicht verzichten.

Falls ihr noch eine Faschingsparty organisiert, gibt's von mir noch ein Rezept für locker-fluffige Quarkbällchen, die im Handumdrehen fertig sind.

Ihr braucht:
250 g Mehl
250 g Magerquark
50 g weiche Butter
50 g Zucker
3 Eier
1 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Backpulver
1 TL abgeriebene Zitronenschale
1/2 Liter Sonnenblumen- oder Rapsöl zum Frittieren
Zucker und Zimt zum Wälzen

Am besten stellt ihr als erstes den Teller mit dem Zimtzucker und einen großen Teller mit Küchenpapier zum Abtropfen bereit.

Dann alle Zutaten in einer Schüssel auf höchster Stufe mit dem Handrührgerät ca. 1 Minute kräftig vermischen.

Das Öl in einen mittelgroßen Topf geben und erhitzen.

Mit zwei Teelöffeln den Teig in das heiße Öl schubsen. Ich habe immer drei Quarkbällchen auf einmal frittiert. Die Teilchen je Seite insgesamt ca. 1 1/2 bis 2 Minuten lang ausbacken und dabei öfter wenden, bis sie schön goldbraun sind. Danach auf dem Küchenpapier abtropfen lassen und im Zimtzucker wenden. Am besten schmecken sie, wenn sie noch ein bisschen warm sind. Mhhhhh lecker.


Auch wenn ich's nicht so närrisch mag, wünsche ich euch eine schöne Faschingszeit mit Helau und Alaaf!

Eure Anett.

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Samstag, 20. Januar 2018

Was Praktisches - Betthaupt DIY

Ihr Lieben,

willkommen in 2018! Das neue Jahr ist zwar schon ein paar Tage alt, aber ich möchte euch trotzdem noch ein ebenso tolles und supergutes neues Jahr wünschen.

Im letzten Jahr sind einige Dinge leider noch so gut gelaufen, wie sie hätten sein sollen. Darunter hat auch mein Blog ein bisschen gelitten. Ich versuche, das dieses Jahr besser zu machen und wieder öfter etwas für Euch zu posten.


Kennt ihr das auch, dass manche Dinge jahrelang so sind und sie euch dann irgendwann wahnsinnig nerven? Wir haben seit Jahren das gleiche Bett, dessen Betthaupt nur aus 2 Metallstangen besteht, sodass immer das Kopfkissen in der Nacht darunter wegrutscht. Nachts wache ich dann immer auf und muss das Kopfkissen erst wieder suchen und in Position bringen. Einfach nervig! Und wochenlang denkst du dir, das das geändert werden muss. Damit ist jetzt Schluss!



Aus 2 einfachen weißen Regalböden aus dem Baumarkt und den Resten der Lederriemen von meinem Nachttisch-IKEA-Hack habe ich ein neues Betthaupt gebaut. Jedes Brett wird einfach 2x gebohrt und mit 2 Schrauben und den Lederriemen an der vorhandenen Metallstange befestigt. Jetzt kann das Kopfkissen sich in der Nacht nicht mehr verdrücken, sondern bleibt an Ort und Stelle. Und das Beste: es passt perfekt zu den Nachttischchen.



Habt ihr auch solche Spontanveränderungsaktionen schon gemacht oder noch vor?

Liebe Grüße,
Anett.

verlinkt mit: Sonntgsglück, Creadienstag, Dienstagsdinge und HandmadOnTursday


Sonntag, 26. November 2017

Adventskranz Nummer 1 + Give-away

Nein - ich möchte noch nicht weihnachtlich dekorieren. Etwas in meinem Inneren sträubt sich regelrecht im Moment noch gegen Weihnachtsdeko. Ist es die fehlende Kälte oder gar Schnee? In der nächsten Woche fange ich dann langsam damit an, das Haus und mich in Weihnachtsstimmung zu bringen. Da ich aber versprochen habe, für das Klassenzimmer meiner Tochter in diesem Jahr den Adventskranz zu stiften, habe ich zumindest diesen schon einmal fertig gestellt.


Alles aus natürlichen Materialien: Der Kranz besteht aus Zimtstangen. Hierzu habe ich ca. 1,5 kg Zimtstangen mit einer Länge von 8 cm verarbeitet. Um den Kranz zu bauen, braucht ihr lediglich einen Tortenring und einen Deckel von einem Pizzakarton. Jetzt zeichnet ihr den Innenkreis des Tortenrings auf den Pizzakarton. Einen zweiten mittigen Kreis zeichnet ihr mit Hilfe eines kleinen Tellers, je nachdem wie breit euer Kranz werden soll. Danach schneidet ihr das ganze aus uns spannt den Ring aus Pappe in den Tortenring.


Jetzt klebt ihr, mit der Heißklebepistole die einzelnen Zimtstangen hochkant solange aneinander, bis ein schöner Ring, genauso breit wie ihr ihn vorher aus Pappe ausgeschnitten habt, entsteht. Der Pappring gibt dem Ganzen auch noch Stabilität. Nach dem Trocknen, könnt ihr den Tortenring entfernen. Jetzt sind eurer Phantasie keine Grenzen gesetzt. Da in der Schule leider keine echten Kerzen erlaubt sind, habe ich auf Echtwachskerzen mit LED zurück gegriffen und diese auf kleine Holztellerchen, die ebenfalls auf dem Kranz mit Heißkleber befestigt wurden, gestellt. Als Zahlen dienen kleine Birkenrinde-Herzchen mit der jeweiligen Anzahl an aufgeklebten Holzsternchen, die um die Kerzen gebunden wurden. Nun nur noch Tannenzapfen und Eicheln auf den Kranz kleben. Und ich sage euch: der Kranz duftet nach Zimt!



Give-away:

Und weil nicht nur Weihnachten mit großen Schritten naht, sondern auch das neue Jahr, ist es Zeit mein kleines Kreativprojekt 2018 vorzustellen. Einige Blogger, unter anderem auch ich, zeigen im Buchkalender "Mein kreatives Jahr 2018" schöne Ideen und Selbstmach-Projekte, die mit viel Herzblut und Liebe gemacht sind.


Mit viel Platz für eigene Notizen und Eventtipps ist dieser schöne Kalender der ideale Begleiter für's nächste Jahr. Und weil ich auch so stolz bin, mit von der Partie zu sein, könnt ihr ein Exemplar gewinnen! Hinterlasst einfach einen Kommentar, welches kleine DIY-Projekt ihr im nächsten Jahr ausprobieren möchtet und schon hüpft ihr in den Lostopf. Das Gewinnspiel läuft bis nächsten Sonntag, 12:00 Uhr. Ich wünsche euch viel Glück.

Wer kein Glück haben sollte, kann den Kalender auch hier bestellen:





So, ich hoffe, ihr kommt jetzt auch ein wenig in Adventsstimmung!

Liebe Grüße,
Eure Anett.

verlinkt mit: Sonntagsglück, Montagsfreuden, Creadienstag, Weihnachtszauber, Dienstagsdinge, HandmadeOnTuesday

Sonntag, 5. November 2017

Eine Vase aus Stöckchen ...

... oder wie man die Glasröhrchen von Vanilleschoten wieder verwenden kann.

Ihr Lieben,

wer mich kennt oder auch ab uns zu diesen Blog mitliest, weiß, dass ich gerne mit Vanilleschoten backe und koche. Und auch das ein oder andere Mal meine Dekozutaten aus dem Wald hole. Was liegt da näher, als beides miteinander zu verbinden und aus den übrig gebliebenen Glasröhrchen der Vanilleschoten und Birkenstöckchen aus dem Wald eine kleine Vase zu basteln.



Mein neuer bester Freund, die Heißklebepistole war auch mit am Start.



Am Besten sucht ihr euch eine runde Form, in der die hochkant aufgestellten Stöckchen beim Trocknen etwas halt finden. Die trockenen Äste auf verschiedene Längen schneiden und mit dem Heißkleber aneinander kleben. Dazwischen die Glasröhrchen nicht vergessen. Ich habe 3 Stück davon mit zwischenrein geklebt. Zum Schluss noch eine Kordel rumbinden. Fertig.



Und weil der Kleber noch heiß war, habe ich schnell noch 3 verschieden große Zapfen auf farbige Holzwürfel aufgeklebt. Ich liebe natürliche Dekorationen. Ihr auch?


Bei meinem letzten Streifzug durch die Tischlerei meiner Tante sind mir wieder allerhand tolle Holzabfälle in die Hände gefallen. Auch das wunderschöne große Buchenbrett mit Asteinschluss. Kennt ihr das auch: Ihr seht etwas und wisst genau, was ihr daraus machen werdet? Einfach zauberhaft.




Bis es in ein paar Wochen zu unserem Adventskranz wird, darf es noch ein bisschen unser Sideboard schmücken.

Macht es euch so richtig schön gemütlich!

Liebe Grüße,
Eure Anett.

Wenn das Internet im schönen Südtirol bei Kebo mal wieder gehen sollte, findet ihr mein Shelfie bei Kebohoming.

verlinkt mit: SonntagsglückMontagsfreuden