Freitag, 16. Juni 2017

Den Sommer französisch genießen

Ihr Lieben,

endlich ist er da! Der Sommer. Mit herrlich lauen Sommerabenden, Wasserspaß für die Kinder, Grillduft weht über den Gartenzaun und dicke Maikäfer schwirren am Abend durch den Garten. Erdbeeren gibt es in Hülle und Fülle und auch Aprikosen, deren samtig weiches Fruchtfleisch ich so liebe. Der Lavendel steht in voller Blüte und die Bienchen summen emsig um die kleinen blauen Blüten. Hach. Von mir aus, könnte der Sommer ewig dauern.



Damit ich auch später noch den Sommer genießen kann, konservieren wir ihn einfach im Glas. Aprikosenmarmelade mit Lavendelblüten lässt Urlaubsstimmung wie in Frankreich aufkommen. Seht ihr euch auch gerade durch ein herrlich duftendes Lavendelfeld laufen?

Dann Augen zu und Marmelade aufs Brötchen!

Aprikosen-Marmelade mit Lavendel (eine meiner persönlichen Favoriten)

Hierfür braucht ihr:
- 1 kg reife Aprikosen
- 500 g Gelierzucker 2:1
- 2 TL getrocknete Lavendelblüten (z.B. von Fuchs)

Die Aprikosen entkernen und klein schneiden und abwiegen. Anschließend mit dem Pürierstab pürieren. Es dürfen aber auch noch ein paar kleine Stückchen drin sein. Dann den Gelierzucker und die Lavendelblüten hinzugeben und gut umrühren. (Achtung: Mit Lavendel vorsichtig sein, denn zuviel schmeckt nicht mehr wirklich gut.) Am besten über Nacht stehen lassen. Die Marmelade 4 Minuten sprudelnd kochen und nach der Gelierprobe in saubere Gläser abfüllen und auf den Kopf stellen.

Et voilà!

Bon appétit und genießt den Sommer!

Eure Anett.

verlinkt mit Freutag



Mittwoch, 24. Mai 2017

Einfach tierisch sportlich!

Ihr Lieben,

die Zeit rennt viel zu schnell. Sie rast scheinbar dahin und das gefühlt gerade erst auf die Welt gekommene süße Baby ist jetzt schon 11! - Ach ich schwelge schon wieder in Erinnerungen.


11. Geburtstag - das heißt, Zeit für Geburtstagsparty! Die letzten Jahre hat es sich ja eingebürgert, dass das Geburtstagskind immer ein Mitgebsel für die Gäste vorbereitet. Doch Tüten mit unzähligen Süßigkeiten, Radiergummis und Dingen, die kein Mensch braucht, sind mir einfach zu simpel. In diesem Jahr gab's Turnbeutel für alle - und zwar mit Wunschmotiv! Wobei ich so manches Wunschmotiv während des Schneidens der Schablone einige Male verflucht habe. *hüstel* (Kleiner Tipp: lasst die Eule am Besten links liegen)



Für jedes Motiv habe ich eine Schablone erstellt, die ihr unter folgenden Links herunterladen könnt. Leider kann man die Schablone nur einmal benutzen. Falls ihr einen Tipp habt, wie man mehrere Male damit sprühen kann, immer her damit!
Zum Aussuchen gab es folgende Motive:
- Einhorn (natürlich, was sonst)
- Pferd
- Fuchs
- Hund
- Panda
- Eule

Das gewünschte Motiv druckt ihr auf einen Aufkleber im Format DIN A4 und schneidet mit einem Cutter und einem Lineal nur die Innenflächen aus. Dann klebt ihr die Schablone mittig auf den Stoff und drückt ihn schön fest. Aus einem größeren Stück Karton schneidet ihr noch eine Art Fenster etwas kleiner als A4 aus, legt es über den Turnbeutel und klebt mit Malerkrepp die Innenkanten des Fensters auf der Schablone fest, so dass keine Farbe mehr, außer auf den ausgeschnittenen Flächen an den Stoff kommt.


Mit Marabu Textil-Spray nicht zu nass einsprühen, da sonst die Fasern zu viel Farbe ziehen und das Motiv ausläuft (für 10 Turnbeutel habe ich ca. 1/4 Flasche = 25 ml gebraucht). Danach gleich die Schablone entfernen und die Beutel zum Trocknen aufhängen. Nach der auf dem Spray angegebenen Trockenzeit die geometrischen Motive mit einem Bügeleisen 3 Minuten lang fixieren.

Kleine Pappschildchen "Bitte nur links waschen" ausschneiden und mit einer Kordel befestigen.
Wo ihr die Turnbeutel und das Textil-Spray kaufen könnt, findet ihr ganz unten.


Da freut sich auch jeder Sportlehrer, wenn die Kinder wieder alle gerne ihre Turnsachen mitbringen.
Und selbst Mama hat sich einen mit einem Einhorn gemacht. Da fällt mir ein, eine Freundin hat so etwas als Festival-Rucksack. Also auch 'ne Möglichkeit.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachmachen!

Liebe Grüße,
Anett.

verlinkt mit Mmi#200, Creadienstag. Und weil man damit auch tolle Wanddeko oder Kissenbezüge machen kann, geht's damit auch noch zum Deko-Donnerstag.



Sonntag, 21. Mai 2017

Große Fliederliebe: Fliedergelee

Schade, dass es kein Geruchtsinternet gibt. Dann könntet ihr diesen unheimlich tollen Duft des Flieders riechen. Ein bisschen Frühling habe ich noch schnell konserviert und man wird regelrecht eingehüllt in rosa Fliederwölkchen, wenn man ein Glas des herrlich duftenden Fliedergelees öffnet.


Naja, "schnell" war wohl etwas übertrieben. Es hat schon etwas leicht meditatives, wenn man unzählige kleine Blüten einzeln abzupfen muss. Aber die Mühe lohnt sich und man kann tiefenentspannt dieses leckere Gelee genießen.

Ihr braucht:
- ca. 50 g einzeln abgezupfte Fliederblüten (gibt im Messbecher etwa 500 ml) - Achtung: die kleinen grünen Stängel müssen komplett weg, da es sonst bitter wird.
- 750 ml Wasser
- Saft einer Zitrone
- 500 g Gelierzucker 2:1


Die Blüten in ein hohes Gefäß füllen und mit dem nicht mehr kochenden Wasser übergießen. Am besten über Nacht ziehen lassen. Die Flüssigkeit, mit einem Küchentuch ausgelegten Sieb in einen Kochtopf abschütten und das Tuch gut auswringen. Den Saft einer Zitrone zugeben und ebenfalls den Gelierzucker. Nun nach Packungsanweisung 4 bis 5 Minuten sprudelnd kochen lassen und nach der geglückten Gelierprobe in saubere Marmeladengläser abfüllen und auf den Kopf stellen.


Ich finde auch die Farbe ist super schön!

Man sollte viel öfter Rezepte mit Blüten ausprobieren. Als nächstes versuche ich noch ein Gänseblümchengelee.

Schöne Rezepte findet ihr auch in dem Buch "Kochen mit Blüten" von Lea Mühlthau*:
 

Liebe Grüße,
Eure Anett.

Und dann hüpfen wir noch rüber zu den Montagsfreuden

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Freitag, 12. Mai 2017

Muttertags-DIY: Sommerblumen to go

Ihr Lieben,

eigentlich ist doch jeden Tag Muttertag! Wenn ich zu meiner Mutter fahre, bringe ich immer selbst gebackenen Kuchen mit und selbst freue ich mich wahnsinnig, wenn die Kleine mich einfach mal so umarmt und mir sagt, dass sie mich lieb hat.


Aber einmal im Jahr kann man der geliebten Mama auch einmal eine besondere Ehre erweisen. Und ich meine keine gekauften Geschenke, die vielleicht noch ein halbes Vermögen gekostet haben. Die kleinen, selbstgemachten Dinge sind doch oft viel schöner. Vor allem, wenn sie mit Liebe gemacht sind.

Und damit Mama nicht nur am Muttertag schöne Blümchen bekommt, sondern sie sich auch in ein paar Wochen noch einmal freuen kann, basteln wir kleine Saatscheiben mit Samen von einjährigen Sommerblumen.


Ihr braucht einfach eine Erdbeerbox aus Pappe oder einen Eierkarton. Schneidet, am besten mit einer Schablone, Herzen, Kreise oder was euch sonst noch so einfällt aus dem Karton aus. Mischt in einer kleinen Schüssel etwas Mehl und Wasser, sodass ein dickflüssiger Kleister entsteht. Bestreicht nun die Pappscheiben mit dem Mehlkleister und streut eure Blumensamenmischung auf die Pappscheiben.


Zum Fixieren pfriemelt ihr ein handelsübliches Zellstofftaschentuch auseinander und gebt noch ein paar Kleckse Kleister auf die Samen und legt eine Lage des Taschentuches darüber. Nun auf der Rückseite der Saatscheibe ebenfalls etwas Kleister verstreichen und das Zellstofftüchlein auf der Rückseite festkleben. Jetzt noch gut trocknen lassen.

Die Saatscheiben werden einfach in einen Blumentopf oder ein Beet gelegt und mit etwas Erde bedeckt. Nach dem Angießen saugt sich der Karton gut mit Wasser voll und ist somit eine prima Keimgrundlage für die Blumensamen. In ein paar Wochen kann sich die Mama dann an den schönen Sommerblümchen erfreuen.

Fühlt Euch gedrückt!
Eure Anett.

Eine der letzten Frühlingstulpen in der Faltvase zeige ich heute beim Flowerfriday



Donnerstag, 4. Mai 2017

Es ist serviert: die leuchtende "2"

Ihr Lieben,

heute möchte ich mal wieder zwei alte Dinge aus der Kategorie "gefunden und für dekorativ befunden" zeigen.



Beim letzten Berlin-Trip stöberte ich unter anderem durch die kleinen Trödelläden und entdeckte die leuchtende "2". Naja, zugegeben - in diesem Zustand leuchtetet gar nix. Die Lampen im inneren waren kaputt und äußerlich musste sie erst einmal von ganz viel Dreck befreit werden. Vorsichtig wurde der Deckel abgemacht und eine neue LED-Beleuchtung installiert. Und schon leuchtet sie wieder wie neu auf unserem Barwagen.


Dieser original Servierwagen "Dinett" von Bremshey war ein Überbleibsel der früheren Besitzer unseres Hauses. Vermutlich aus den 60ern. Den habe ich gerade so vorm Sperrmüll retten können. Herr H. rollte mal wieder mit den Augen und ich rollte mit dem kleinen Schätzchen nach Hause.

Die beiden Tabletts sind aus Holzfurnier, das in Kunstharz getränkt wurde. Der Servierwagen kann einseitig oder auch komplett zusammengeklappt werden und dient heute in unserem Esszimmer als Barwagen, auf dem die hochprozentigen Getränke aufbewahrt werden.

Habt ihr auch solche kleinen Schätze zu Hause?

Liebe Grüße,
Anett


Bild: wirtschaftswundermuseum.de

Samstag, 15. April 2017

Oster-DIY: Schnelle Tischdeko mit Ei

Ihr Lieben,

überall hoppeln einem Osterhasen über den Weg. Bei Euch hat sich der Osterhase am Sonntag auch angekündigt? Dann zaubern wir noch auf die schnelle eine hübsche, natürliche Ostertischdeko.



Ich habe für meine Tischdeko eine Rindenscheibe von einem Baumstamm genommen. Ihr könnt aber auch einfach ein Stück Kaminholz oder einen Ast nehmen. Moos erst mit Heißkleber am Stamm befestigen und dann noch einmal mit Draht umwickeln.


Weiße Eier ausblasen - mit nur einem Loch an der Oberseite (!). Das geht am schnellsten mit dem Blas-Fix von Heitmann. Mit einem Schmutzradierer vorsichtig die Stempel abrubbeln und die Eierschalen gut ausspülen. Die trockenen Eier ebenfalls mit der Heißklebepistole auf dem Moos festkleben. Beim Morgenspaziergang ein paar Heidelbeerzweige und Blümchen aus dem Wald oder von der Wiese mitnehmen und in 2 oder 3 Eiern dekorieren.


Zum Nachmittagskaffee gibt es lecker-fluffigen Erdbeer-Rhabarber-Joghurtkuchen.

Ich wünsche Euch ein schönes Osterfest und einen fleißigen Osterhasen - und keine Eier vergessen!

Liebe Grüße,
Eure Anett.


Montag, 20. März 2017

Oster-DIY - Ostereier mit Scherenschnittmotiv

Ihr Lieben,
heute ist Frühlingsanfang und die Sonne blinzelt ab und zu mal durch die Wolkendecke. Die Krokusse strecken ihre Köpfchen in die Höhe und leuchten in gelb, blau und violett um die Wette. Und wenn die Tage wieder länger werden, dann ist auch Ostern nicht mehr weit.

Dann wird's jetzt auch langsam Zeit, die Deko vorzubereiten. Für diese Jarh habe ich mir weiße Ostereier mit schwarzen Scherenschnitten vorgestellt. Mit frischer Frühlingsenergie geht's auch schon ans Werk.


Weiße Eier ausblasenn oder fertig ausgeblasene Eier, z.B. Gänseeier, kaufen. Bei selbst ausgeblasenen Eiern, den Stempel vorsichtig mit einem Schmutzradierer entfernen und die Eier gut ausspülen.


Hasen- oder Ostermotive mit einem Laserdrucker ausdrucken. Foto Potch mit einem Pinsel auf der Eierschale auftragen und das ausgeschnittene Bildmotiv bestreichen. Das Motiv vorsichtig mit einem Küchenkrepp andrücken. 10 Minuten mit einem Fön trockenföhnen, abkühlen lassen und dann mit einem Schwamm die Papierschicht abrubbeln. Wer möchte kann die Eier jetzt noch lackieren.


Für Eier zum Aufhängen einfach den Faden zu einer Schlinge verknoten und durch den Knoten ein Stück eines Zahnstochers spießen. Dieser verkantet sich dann, wenn man ihn durch das Loch im Ei schiebt.

Viel Spaß beim Nachmachen.

Liebe Grüß,
Eure Anett.

verlinkt mit Creadienstag, Decorize-Kreativas, Himmelsstück

Sonntag, 12. März 2017

Oster-DIY - Makramee-Blumenampel mit Gänseeiern

Die Vögeln zwitschern schon morgens, wenn es draußen noch dunkel ist. Die Frühlingssonnenstrahlen kitzeln noch ungewohnt an der Nase und ich verspüre immer mehr den Drang mir ein bisschen von dem Frühling ins Haus zu holen.


Ostern ist auch schon am Horizont zu sehen. Was liegt da näher als euch ein neues DIY zu zeigen.

Eine Makramee-Blumenampel für Gänseeier, gefüllt mit niedlichen Bellis.


Anleitungen für diese Blumenampeln gibt es im Netz viele. Ich habe mich aber an einer Anleitung von Nadine vom Blog Dreierlei Liebelei orientiert.

Mit Packband, Holzkugeln in Natur und weiß kann's auch schon losgehen. Ein Knoten hier, ein Perlchen da und schwuppdiwupp sind die niedlichen Teilchen fertig. Die Gänseeier habe ich bei Depot erstanden. Diese vorsichtig am Loch öffnen und den oberen Teil der Schale entfernen. In die Gänseeier die Bellis einsetzen.



Die kleinen Blumenampeln an einen von einem Beutezug aus dem Wald mitgebrachten Birkenast binden. Die niedlichen Fingerhüte aus Porzellan mit Vogelmotiven habe ich bei meinem letzten Flohmarktbesuch mitgenommen. Hübsch, oder?

Die erste Osterdeko in diesem Jahr wird dann auch gleich mal auf dem Esszimmersideboard dekoriert. Und so langsam kann dann in den nächsten Tagen und Wochen der Rest der österlichen Dekoration bei uns einziehen.


Habt es fein und viel Spaß beim Nachbasteln,
Eure Anett.

Verlinkt mit: Kebohoming, Montagsfreuden, Creadienstag, Kreativas, Freutag, RUMS, Himmelsstück

P.S. Schlag ich doch gerade das druckfrische Couch-Magazin auf und was sehe ich da. Dreimal dürft ihr raten. Ich sag nur: Zwei Doofe ein Gedanke.




Dienstag, 14. Februar 2017

Liebe ist ...

... nicht das, was man erwartet zu bekommen, sondern das, was man bereit ist zu geben.



Mehr ist heute am Valentinstag nicht dazu zu sagen.

P.S. Die lieben Worte könnt ihr euch hier downloaden.

Liebe Grüße,
Eure Anett.

verlinkt mit CreadienstagRums, Deko-Donnerstag

Donnerstag, 9. Februar 2017

"Konfetti" - Neon-Leuchtschild-DIY

Ihr Lieben,

lange war es etwas still. Das lag unter anderem daran, dass mich diese fiese Grippe, nämlich die richtige Influenza, seit zwei Wochen niedergestreckt hat. Inklusive einem viertägigen Krankenhausaufenthalt. Ich muss euch sagen: Mir reicht's! Aber es geht aufwärts und ich kann schon wieder kleine Dinge werkeln und machen.


Mein neues DIY hat mich auch echt auf eine Geduldsprobe gestellt. Der Leim wollte einfach nicht trocknen. So habe ich mich Zentimeter für Zentimeter vorgearbeitet, wobei ich für die einzelnen Klebestrecken jedesmal stundenlang festgehalten habe, bis der Kleber endlich trocken war und das Kabel sich nicht mehr verschoben hat. Da mir das lange Warten auf Dauer zu langweilig war, habe ich für die zweite Hälfte dann zum Heißkleber gegriffen. Hätte ich wahrscheinlich gleich machen sollen.


Also: Für mein Neon-Leuchtschild habe ich eine Leinwand genommen und diese mit Bleistift mit dem gewünschten Wort beschriftet. Für die Neonschrift habe ich mir ein 3 Meter langes Leuchtkabel bestellt (z.B. hier). Diese gibt's auch in anderen Farben.

Danach habe ich mir die Punkte markiert, an denen das Kabel durch die Leinwand hindurch geführt werden muss und dann das Kabel vom Ende des Wortes nach vorne durchgezogen. Und schon kann's auch mit dem Kleben losgehen.

Bei mir gibt's "Konfetti". Einerseits weil ich ziemlich froh bin, wieder gesund zu sein und andererseits passt es in den nächsten Wochen zum Fasching. Und man kann es auch zu Geburtstagen dekorieren.


Ich wünsche euch, dass euch die Grippewelle nicht erwischt, viel Spaß beim Nachmachen und eine wundervolle närrische Zeit.

Liebe Grüße,
Eure Anett.

verlinkt mit RUMS

Mittwoch, 18. Januar 2017

Einfach mal abhängen - DIY

So Leute - jetzt wird's aber wirklich mal wieder Zeit für ein neues DIY. Und weil wir nach der langen Advents- und Weihnachtszeit jetzt unbedingt wieder frische Pflänzchen in unseren vier Wänden brauchen, hängen wir diese einfach mal schön lässig ab.

 Von meinem Nachttisch-IKEA-Hack hatte ich noch etwas von den grauen Lederbändern übrig. Zum Wegschmeißen viiieeeel zu schade. Also habe ich daraus kleine Körbchen für zwei Blumenampeln gebaut.


Die Ecken zugeschnitten, mit einer Lochzange gelocht und mit Ösen versehen und in der Mitte über Kreuz ebenfalls mit einer Metallöse verbunden.


Frische Hyazinthen in kleinen Gläsern ein neues Zuhause gegeben und diese dann in den Körbchen mit Paketschnur und Holzperlen an einem Ast aus dem Wald befestigt.

Aus restlichen Holzkugeln und der Paketschnur eine Holzperlenkette gefädelt und locker dekoriert.


Und ich hänge jetzt auch erst mal in meiner Lieblingsliege im Wohnzimmer ab. Mal sehen, welches nette Büchlein sich dazu gesellt.

Liebe Grüße,
Eure Anett.


verlinkt mit Mmi, RUMS, Freutag


Donnerstag, 12. Januar 2017

17 für 2017 - Mitmach-Aktion

2017 ist schon wieder im vollem Gange. Nur ich komme noch nicht so wirklich in die Gänge. Dann versuche ich mich mal ein bisschen für das Jahr 2017 warm zu machen.


Am besten mit dem kleinen Fragebogen "17 Fragen für 2017 - Die Mitmach-Aktion" von Julia vom Mammilade-Blog. Und dann starte ich durch!


  1. 2017 wird ...?
    ... hoffentlich besser als 2016. Aufregend, nicht langweilig und manchmal überraschend.

  2. Das neue Jahr begann ...?
    ... In Ruhe und nur zusammen mit meiner Familie zu Hause.

  3. Ich freue mich auf ...?
    ... meinen Geburtstag.

  4. Ich freue mich weniger auf ...?
    ... ich bin zuversichtlich, dass es nichts gibt, worauf es sich nicht zu freuen lohnt.

  5. Ein erstes Mal in 2017 ...?
    ... mehr Mut haben.

  6. Wünsche, die ich mir erfüllen werde ...?
    ... mal sehen.

  7. Das möchte ich neu (er)lernen ...?
    ... auf meine innere Stimme hören.

  8. Das bleibt ...?
    ... dass ich meine Blumensträuße selber kaufe.

  9. Meine Urlaubspläne ...?
    ... gibt's noch keine. Ich bin Spontanurlauber.

  10. Das werde ich in 2017 (ver)ändern ...?
    ... konsequenter "Nein" sagen; Mein Gewicht soll nach unten korrigiert werden.

  11. Was ich in 2017 mal jemanden sagern werde ...?
    ... dass ich meine ehemalige Kollegin und Freundin Martina (ninamanie) vermisse und dass mir die Gespräche mit ihr fehlen.

  12. Ein Projekt für das neue Jahr ...?
    ... endlich die neue Terrasse und den Garten anlegen.

  13. Mein Motto oder weise Worte für 2017?
    ... ich halte mich an das Motto von Sandra von Zwoste, deren Blog auch immer Inspiration ist:


  14. Das Jahr 2017 als Farbe ...?
    ...hoffentlich nicht zu einfarbig und grau. Es darf schon bunt werden!

  15. Ein Lied(text), der zum neuen Jahr passt ...
    ... "Musik sein" von Wincent Weiss

    Und mit uns Trompeten, Geigen und Chöre
    Irgendwas gegen die Stille hier
    Dann Paukenschläge auf Trommelwirbel
    Und ein leises Klavier

    Ey da müsste Musik sein
    Überall wo du bist
    Und wenn es am Schönsten ist
    Spiel es wieder und wieder
    Ey da müsste Musik sein
    Wo auch immer du bist
    Denn wenn es am Schönsten ist
    Spiel es wieder und wieder
    Spiel sie wieder und wieder
    Wieder und wieder
    Spiel es wieder und wieder
    Ey da müsste Musik sein

    Wenn wir uns verlieben
    Wenn das Leben uns umhaut
    Wenn wir besoffen vor Glück sind
    Müsste da nicht Musik sein

  16. Was ich 2017 lesen werde oder lesen möchte ...?
    ... kommt drauf an, was mir in die Hände fällt.

  17. Das nehme ich an Gedanken, Inspirationen, Ideen aus 2016 mit ...?
    ... das verrate ich (noch) nicht.

Ich wünsche Euch ein wundervolles, überraschendes und tolles Jahr 2017.

Liebe Grüße,
Eure Anett.

verlinkt mit RUMS