Ihr Lieben,
ich muss ja ehrlich gestehen: Ich mag Helloween nicht besonders! Dieser Hype, der aus Amerika zu unser über den großen Teich schwappt, ist für meine Begriffe unnötig. Wenn dann noch, wie in diesem Jahr ein paar Vollidioten (entschuldigt bitte den Ausdruck) meinen, sie müssten die Leute als Horrorclowns verkleidet erschrecken, kann einem der Spaß an Helloween ganz vergehen. Leider kann man sich, besonders wenn man Kinder hat, diesem gruseligem Treiben nicht entziehen. Man möchte ja kein Spielverderber sein.
Klassisch wird zu Helloween ein großer Kürbis mit einem gruseligem Gesicht geschnitzt.
Neben der Gruselvariante meiner Tochter habe ich mich entschlossen, eine dekorative Alternative in gold zu machen.
Mein kleiner Hokkaido-Kürbis wurde hierfür erst ausgehöhlt und dann mit der Bohrmaschine und verschiedenen Bohrern durchbohrt. Geht ziemlich schnell und die Sauerei hält sich in Grenzen.
Dann den Kürbis mit Goldfarbe besprühen und mit kleinen Zweigen dekorieren.
Und jetzt wünsche ich Euch "Happy Halloween" und vergesst nicht, einige Süßigkeiten für die kleinen Monster, Gespenster, Skelette und Hexen, die an Eurer Tür klingeln bereit zu halten.
Liebe Grüße,
Eure Anett.
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Sonntag, 30. Oktober 2016
Dienstag, 18. Oktober 2016
"Renten-Countdown" für Ungeduldige
Bei den meisten von uns, gehört ein Beruf, den man sein ganzes Leben lang ausübt, zum Leben. Schließlich fallen die Brötchen nicht einfach vom Himmel. Da kann man sich glücklich schätzen, wenn man liebt was man tagtäglich tut. Halten wir es also nach dem Motto: "Tu was du liebst und liebe, was Du tust!" Das ist manchmal gar nicht so einfach und braucht auch ab und zu mal ein bisschen Mut, um die Richtung anzupassen oder zu ändern. Ich hoffe Euch gelingt das.
Ein lieber Freund wird nun Anfang des kommenden Jahres in den wohlverdienten Ruhestand geschickt. Und er kann es kaum erwarten. Wie bei einem kleinen Kind, wird bei jedem Besuch der aktuelle Arbeitstagestand durchgegeben. Damit er das auch jeden Tag nachprüfen kann, habe ich ihm einen "Renten-Countdown-Kalender" gebaut.
Das Prinzip ist das gleiche, wie bei einem Adventskalender, jedoch rückwärts.
Ein IKEA-Maßband auf ein 1 Meter langes Holzbrett aufgeklebt und einen Tagesschieber aus einer durchsichtigen Plastikverpackung und Papier gebaut und schon kann der zukünftige Ruheständler die Tage bis zum Tag X einstellen.
Kann man sich auch prima ins Büro stellen, damit die Kollegen dann auch gleich Bescheid wissen.
Ich wünsche Euch, dass Ihr immer die Dinge tut, die Ihr liebt.
In diesem Sinne, liebste Grüße,
Eure Anett.
verlinkt mit Creadienstag, Dienstagsdinge, Handmade on Tuesday, MMI
Ein lieber Freund wird nun Anfang des kommenden Jahres in den wohlverdienten Ruhestand geschickt. Und er kann es kaum erwarten. Wie bei einem kleinen Kind, wird bei jedem Besuch der aktuelle Arbeitstagestand durchgegeben. Damit er das auch jeden Tag nachprüfen kann, habe ich ihm einen "Renten-Countdown-Kalender" gebaut.
Das Prinzip ist das gleiche, wie bei einem Adventskalender, jedoch rückwärts.
Ein IKEA-Maßband auf ein 1 Meter langes Holzbrett aufgeklebt und einen Tagesschieber aus einer durchsichtigen Plastikverpackung und Papier gebaut und schon kann der zukünftige Ruheständler die Tage bis zum Tag X einstellen.
Kann man sich auch prima ins Büro stellen, damit die Kollegen dann auch gleich Bescheid wissen.
Ich wünsche Euch, dass Ihr immer die Dinge tut, die Ihr liebt.
In diesem Sinne, liebste Grüße,
Eure Anett.
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Dienstag, 11. Oktober 2016
Neue Nachtkästchen (IKEA-Hack)
Hallo Ihr Lieben,
ich war vor einiger Zeit beim Möbelschweden und habe mir zwei der kleinen Regalkästen "FÖRHÖJA" mitgenommen, weil ich in unserem Schlafzimmer die alten Dinger rausschmeißen wollte.
Da mir die Kästen aber zu langweilig waren, hab' ich sie mit grauen, 2,5 cm breiten Lederriemen und Schrauben mit Schmuckkappen aufgepeppt. Eins davon habe ich neben dem Bett an die Wand gehängt.
Beim zweiten musste ich leider auf's Aufhängen verzichten. Männer können ja so stur sein: "Ich möchte nicht, dass das Nachtkästchen an der Wand hängt. Da komm' ich so schlecht an den Wecker ran." Also wurde das zweite mit Filzgleitern versehen und auf der Seite meines Mannes neben das Bett gestellt.

Und schnell hat man aus einem einfachen Möbelstück einen Hingucker gemacht.
Die Lampen "Tarbes" in Kupfer finde ich auch super schön. Besonders die Retro-Glühbirnen haben es mir angetan.
In Kürze gibt's noch Bilder vom kompletten Schlafzimmer.
Liebe Grüße,
Eure Anett.
verlinkt mit MyShelfie von Kebo homing, Creadienstag, Herzblutprojekte, DekoDonnerstag bei Ladystil, MMI, RUMS
ich war vor einiger Zeit beim Möbelschweden und habe mir zwei der kleinen Regalkästen "FÖRHÖJA" mitgenommen, weil ich in unserem Schlafzimmer die alten Dinger rausschmeißen wollte.
Da mir die Kästen aber zu langweilig waren, hab' ich sie mit grauen, 2,5 cm breiten Lederriemen und Schrauben mit Schmuckkappen aufgepeppt. Eins davon habe ich neben dem Bett an die Wand gehängt.
Beim zweiten musste ich leider auf's Aufhängen verzichten. Männer können ja so stur sein: "Ich möchte nicht, dass das Nachtkästchen an der Wand hängt. Da komm' ich so schlecht an den Wecker ran." Also wurde das zweite mit Filzgleitern versehen und auf der Seite meines Mannes neben das Bett gestellt.

Und schnell hat man aus einem einfachen Möbelstück einen Hingucker gemacht.
Die Lampen "Tarbes" in Kupfer finde ich auch super schön. Besonders die Retro-Glühbirnen haben es mir angetan.
In Kürze gibt's noch Bilder vom kompletten Schlafzimmer.
Liebe Grüße,
Eure Anett.
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Dienstag, 27. September 2016
Zwetschgenkuchen mit Streuseln
Ihr Lieben,
auch ich bin allmählich im Herbst angekommen. An den Zwetschgenbäumen im Garten biegen sich die Äste. Also werde ich mich demnächst noch an herrlich süßem Zwetschgenmus versuchen. Und auf die Schnelle gibt's 'nen leckeren Zwetschgenkuchen mit Streuseln. Dieser Kuchen ist wirklich super schnell gemacht. Ich bin leider ziemlich ungeduldig und überhaupt nicht der Typ, stundenlang mich an Tortenkunstwerken zu verkünsteln. Bei mir muss ein Rezept einfach sein und schnell zubereitet werden können. Gegessen ist der Kuchen oder die Torte ja auch meistens so schnell, dass man sich kaum versieht.
Also schneller Kuchen, schneller Genuss!
Für eine Springform mit 24 oder 26 cm Durchmesser braucht ihr:
Für den Boden:
100 g Butter (in einem kleinen Topf zerlassen)
90 g Zucker
175 g Mehl
1 Prise Salz
evtl. 2 EL gemahlene Mandeln (kann man aber auch weglassen)
Für den Belag:
800 g entsteinte und geviertelte Zwetschgen
100 g Zucker
2 TL Speisestärke
1-2 EL Wasser
Für die Streusel:
100 g weiche Butter
125 g Mehl
75 g Zucker
Zimtzucker oder mit Zimt gemischter brauner Zucker zum Bestreuen
Zubereitung:
Den Backofen auf 180° C vorheizen. Für den Teig die zerlassene Butter, das Mehl, den Zucker und das Salz in einer Schüssel mit den Knethaken des Mixers zu einem glatten Teig verrühren.
Die Springform mit Öl oder Butter einfetten und den Teig mit den Fingern oder der Faust in der Form verteilen und einen schmalen Rand (ca. 1 cm hoch) andrücken. Den Boden im Ofen 15 bis 20 Minuten goldbraun vorbacken.
Für den Belag die Zwetschgen waschen, entkernen, vierteln und mit dem Zucker vermischen. Die Speisestärke mit dem Wasser zu einer glatten Flüssigkeit verrühren und unter die Zwetschgen mischen.
Wer möchte, kann, nachdem die Springform aus dem Ofen geholt wurde, die gemahlenen Mandeln auf dem vorgebackenen Boden verteilen. Ich lasse das meistens weg, da mir das schon zu viel Chichi ist.
Die Zwetschgenmasse auf dem Boden verteilen und in der Schüssel, in der wir vorher den Teig vorbereitet haben, mischen wir alle Zutaten für die Streusel zusammen und kneten diese mit den Händen kurz durch. Die Streusel auf der Zwetschgenmasse verteilen und zum Schluss mit etwas Zimtzucker oder mit Zimt gemischtem braunen Zucker bestreuen.
Den Kuchen wieder in den Ofen schieben und weitere 35 bis 40 Minuten backen. Den Kuchen mindestens 15 Minuten in der Form auskühlen lassen. Danach aus der Form auslösen und warm genießen. Kalt schmeckt er natürlich auch, aber meistens schafft der Kuchen es gar nicht kalt zu werden. *hihi* Und weil alles so schnell ging, hab ich es auch nur geschafft zwei Bilder zu machen.
Ich könnt' gleich schon wieder in die Küche entschwinden und 'nen neuen Kuchen backen.
Guten Appetit wünscht Euch,
Anett
verlinkt mit Creadienstag, Dienstagsdinge, MMI, Freutag
auch ich bin allmählich im Herbst angekommen. An den Zwetschgenbäumen im Garten biegen sich die Äste. Also werde ich mich demnächst noch an herrlich süßem Zwetschgenmus versuchen. Und auf die Schnelle gibt's 'nen leckeren Zwetschgenkuchen mit Streuseln. Dieser Kuchen ist wirklich super schnell gemacht. Ich bin leider ziemlich ungeduldig und überhaupt nicht der Typ, stundenlang mich an Tortenkunstwerken zu verkünsteln. Bei mir muss ein Rezept einfach sein und schnell zubereitet werden können. Gegessen ist der Kuchen oder die Torte ja auch meistens so schnell, dass man sich kaum versieht.
Also schneller Kuchen, schneller Genuss!
Für eine Springform mit 24 oder 26 cm Durchmesser braucht ihr:
Für den Boden:
100 g Butter (in einem kleinen Topf zerlassen)
90 g Zucker
175 g Mehl
1 Prise Salz
evtl. 2 EL gemahlene Mandeln (kann man aber auch weglassen)
Für den Belag:
800 g entsteinte und geviertelte Zwetschgen
100 g Zucker
2 TL Speisestärke
1-2 EL Wasser
Für die Streusel:
100 g weiche Butter
125 g Mehl
75 g Zucker
Zimtzucker oder mit Zimt gemischter brauner Zucker zum Bestreuen
Zubereitung:
Den Backofen auf 180° C vorheizen. Für den Teig die zerlassene Butter, das Mehl, den Zucker und das Salz in einer Schüssel mit den Knethaken des Mixers zu einem glatten Teig verrühren.
Die Springform mit Öl oder Butter einfetten und den Teig mit den Fingern oder der Faust in der Form verteilen und einen schmalen Rand (ca. 1 cm hoch) andrücken. Den Boden im Ofen 15 bis 20 Minuten goldbraun vorbacken.
Für den Belag die Zwetschgen waschen, entkernen, vierteln und mit dem Zucker vermischen. Die Speisestärke mit dem Wasser zu einer glatten Flüssigkeit verrühren und unter die Zwetschgen mischen.
Wer möchte, kann, nachdem die Springform aus dem Ofen geholt wurde, die gemahlenen Mandeln auf dem vorgebackenen Boden verteilen. Ich lasse das meistens weg, da mir das schon zu viel Chichi ist.
Die Zwetschgenmasse auf dem Boden verteilen und in der Schüssel, in der wir vorher den Teig vorbereitet haben, mischen wir alle Zutaten für die Streusel zusammen und kneten diese mit den Händen kurz durch. Die Streusel auf der Zwetschgenmasse verteilen und zum Schluss mit etwas Zimtzucker oder mit Zimt gemischtem braunen Zucker bestreuen.
Den Kuchen wieder in den Ofen schieben und weitere 35 bis 40 Minuten backen. Den Kuchen mindestens 15 Minuten in der Form auskühlen lassen. Danach aus der Form auslösen und warm genießen. Kalt schmeckt er natürlich auch, aber meistens schafft der Kuchen es gar nicht kalt zu werden. *hihi* Und weil alles so schnell ging, hab ich es auch nur geschafft zwei Bilder zu machen.
Ich könnt' gleich schon wieder in die Küche entschwinden und 'nen neuen Kuchen backen.
Guten Appetit wünscht Euch,
Anett
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Dienstag, 13. September 2016
Die besten Zwetschgenknödel der Welt!
Ich bin eine "Süße" und "Mehlspeisen", wie sie im süddeutschen, böhmischen, österreichischen oder ungarischen Raum gekocht werden, könnte ich jeden Tag essen. Ob Palatschinken, Kaiserschmarrn, Strudel oder Zwetschgenknödel - Hauptsache süß und lecker! Da merkt man doch gleich aus welcher Ecke man kommt.

Eines meiner Lieblingsgerichte sind Zwetschgenknödel mit lauwarmen Zwetschgenkompott.
Für 12 Stück (4 Portionen Hauptgericht) benötigt ihr:
12 Zwetschgen (Was ist der Unterschied zwischen Zwetschgen und Pflaumen?)
12 Stück Würfelzucker
1 kg mehligkochende Kartoffeln
80 g zerlassene Butter
250 g Mehl
2 Eigelb
50 g Weizengrieß
1 Prise Salz
Zum Wälzen:
1 EL Butter
Semmelbrösel
Zimtzucker
Zwetschgenkompott:
1 kg Zwetschgen
2 EL Butter
Zimtzucker
Und so gehts:
Für den Teig unbedingt mehligkochende Kartoffeln verwenden, da der Teig sonst nicht bindet und die Knödel beim Kochen zerfallen. Die Kartoffeln mit der Schale ca. 25 Minuten weich kochen. Die Kartoffeln pellen und noch warm durch eine Kartoffelpresse drücken. Wer keine Kartoffelpresse hat, kann die Kartoffeln auch mit einer Reibe ganz fein reiben. Jetzt kann der Kartoffelteig abkühlen.
Zum abgekühlten Kartoffelteig die zerlassene Butter, Salz, Mehl, Eigelb und den Grieß hinzugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in 12 gleich große Stücke teilen.
Die 12 Zwetschgen waschen und zum Entkernen an der Fruchtnaht einseitig aufschneiden und den Kern durch ein Stück Würfelzucker ersetzen.
Die Teigstücke zu kleinen Fladen formen und jeweils eine Zwetschge auf den Fladen setzen und den Knödel um die Frucht wickeln. Jetzt kann man den Knödel in den Handflächen zu einer schönen Kugel formen.
In einem großen Topf Salzwasser zum Kochen bringen und die Knödel darin in sanft wallendem Wasser 15 Minuten kochen.
In der Zwischenzeit die entsteinten Zwetschgen für das Kompott mit Butter in einer größeren Pfanne ca. 5 bis 10 Minuten anbraten und mit der Zimtzucker-Mischung leicht karamellisieren lassen.
In einer kleinen Pfanne die Butter schmelzen und die Semmelbrösel darin goldbraun anrösten. Nach dem Abkühlen der Brösel mit etwas Zimtzucker mischen. Wer möchte kann auch gemahlene Mandeln oder Nüsse verwenden.
Nun die fertig gekochten Zwetschgenknödel mit einer Schaumkelle aus dem Wasser holen, gut abtropfen lassen und in der Bröselmischung wälzen.
Falls etwas von den Zwetschgenknödeln übrig bleiben sollte, was ich mir überhaupt nicht vorstellen kann, lassen sich die Knödel auch gut portionsweise einfrieren.
Ich wünsche Euch einen guten Appetit!
Liebe Grüße,
Eure Anett.
verlinkt mit Creadienstag, RUMS, Freutag

Eines meiner Lieblingsgerichte sind Zwetschgenknödel mit lauwarmen Zwetschgenkompott.
Für 12 Stück (4 Portionen Hauptgericht) benötigt ihr:
12 Zwetschgen (Was ist der Unterschied zwischen Zwetschgen und Pflaumen?)
12 Stück Würfelzucker
1 kg mehligkochende Kartoffeln
80 g zerlassene Butter
250 g Mehl
2 Eigelb
50 g Weizengrieß
1 Prise Salz
Zum Wälzen:
1 EL Butter
Semmelbrösel
Zimtzucker
Zwetschgenkompott:
1 kg Zwetschgen
2 EL Butter
Zimtzucker
Und so gehts:
Für den Teig unbedingt mehligkochende Kartoffeln verwenden, da der Teig sonst nicht bindet und die Knödel beim Kochen zerfallen. Die Kartoffeln mit der Schale ca. 25 Minuten weich kochen. Die Kartoffeln pellen und noch warm durch eine Kartoffelpresse drücken. Wer keine Kartoffelpresse hat, kann die Kartoffeln auch mit einer Reibe ganz fein reiben. Jetzt kann der Kartoffelteig abkühlen.
Zum abgekühlten Kartoffelteig die zerlassene Butter, Salz, Mehl, Eigelb und den Grieß hinzugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in 12 gleich große Stücke teilen.
Die 12 Zwetschgen waschen und zum Entkernen an der Fruchtnaht einseitig aufschneiden und den Kern durch ein Stück Würfelzucker ersetzen.Die Teigstücke zu kleinen Fladen formen und jeweils eine Zwetschge auf den Fladen setzen und den Knödel um die Frucht wickeln. Jetzt kann man den Knödel in den Handflächen zu einer schönen Kugel formen.
In einem großen Topf Salzwasser zum Kochen bringen und die Knödel darin in sanft wallendem Wasser 15 Minuten kochen.
In der Zwischenzeit die entsteinten Zwetschgen für das Kompott mit Butter in einer größeren Pfanne ca. 5 bis 10 Minuten anbraten und mit der Zimtzucker-Mischung leicht karamellisieren lassen.
In einer kleinen Pfanne die Butter schmelzen und die Semmelbrösel darin goldbraun anrösten. Nach dem Abkühlen der Brösel mit etwas Zimtzucker mischen. Wer möchte kann auch gemahlene Mandeln oder Nüsse verwenden.
Nun die fertig gekochten Zwetschgenknödel mit einer Schaumkelle aus dem Wasser holen, gut abtropfen lassen und in der Bröselmischung wälzen.
Falls etwas von den Zwetschgenknödeln übrig bleiben sollte, was ich mir überhaupt nicht vorstellen kann, lassen sich die Knödel auch gut portionsweise einfrieren.
Ich wünsche Euch einen guten Appetit!
Liebe Grüße,
Eure Anett.
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Mittwoch, 7. September 2016
Mein September-Shelfie
Im Moment ist der August noch ein bisschen in die Verlängerung gegangen. Eigentlich bin ich auch noch gar nicht auf Herbst eingestellt. Bei vielen von Euch sehe ich schon Kerzen und kuschelige Decken auf den Bildern. Das muss bei mir noch warten!
Da holen wir uns lieber den letzten Rest Sommer mit ein paar Hortensien ins Haus und dekorieren das Sideboard im Esszimmer neu.
Ein bisschen Herbst darf, mit einem Ast, ein paar Baumscheiben und Hagebutten, auch schon einziehen. Aber nur ein bisschen!
Für die kleinen Spitztüten aus Papier habe ich aus einem alten Buch die vergilbten Seiten herausgetrennt und diese zu einer Tüte gedreht. Nun mit Kleber bestreichen und zum Trocknen mit Klammern und Gummis fixieren. In die obere Ecke ein Loch stanzen und mit einer Metallöse versehen. Nun mit Packband oder Ähnlichem am Ast befestigen und mit schönen Dingen, z.B. Federn, getrockneten Blumen und Blättern oder aber auch mit frischen Blumen (mit Wasser in einem Reagenzglas) befüllen.
Eine große Blüte einer "Annabelle" sowie eine kleinere von einer Rispenhortensie, zusammen mit Eukalyptus aus dem Garten in einem großen Glas arrangieren.
Genießt noch ein bisschen die letzten Sommer-Sonnenstrahlen! Der Herbst kommt schneller, als man denkt.
Liebste Grüße
Eure Anett.
verlinkt mit: Mein Shelfie, Freutag, RUMS, Friday-Flowerday, Dekodonnerstag, Creadienstag
Da holen wir uns lieber den letzten Rest Sommer mit ein paar Hortensien ins Haus und dekorieren das Sideboard im Esszimmer neu.
Ein bisschen Herbst darf, mit einem Ast, ein paar Baumscheiben und Hagebutten, auch schon einziehen. Aber nur ein bisschen!
Für die kleinen Spitztüten aus Papier habe ich aus einem alten Buch die vergilbten Seiten herausgetrennt und diese zu einer Tüte gedreht. Nun mit Kleber bestreichen und zum Trocknen mit Klammern und Gummis fixieren. In die obere Ecke ein Loch stanzen und mit einer Metallöse versehen. Nun mit Packband oder Ähnlichem am Ast befestigen und mit schönen Dingen, z.B. Federn, getrockneten Blumen und Blättern oder aber auch mit frischen Blumen (mit Wasser in einem Reagenzglas) befüllen.
Eine große Blüte einer "Annabelle" sowie eine kleinere von einer Rispenhortensie, zusammen mit Eukalyptus aus dem Garten in einem großen Glas arrangieren.
Genießt noch ein bisschen die letzten Sommer-Sonnenstrahlen! Der Herbst kommt schneller, als man denkt.
Liebste Grüße
Eure Anett.
verlinkt mit: Mein Shelfie, Freutag, RUMS, Friday-Flowerday, Dekodonnerstag, CreadienstagDonnerstag, 25. August 2016
Urlaubsgrüße aus dem Garten
Ihr Lieben,
der Sommer zeigt sich gerade noch einmal von seiner schönsten Seite. Sonne satt, blauer Himmel, heiße Temperaturen und mein Urlaub hat gerade begonnen. Was will man mehr. Also machen wir es uns im Garten gemütlich. Mit einem leckeren Sommerdrink chillen wir in unserem zweiten Wohnzimmer draußen.
Da ja ganz viele gerade auf dem Shibori-Trip sind, wollte ich mich auch einmal darin versuchen. Naja, was soll ich sagen, das erste Ergebnis ist nicht ganz so zufriedenstellend aber man kann ja daran arbeiten. Vielleicht lag's auch daran, dass ich als "faule Nudel" die Waschmaschinen-Variante gewählt habe. Und beim nächsten Mal muss ich wohl noch fester die Kordeln wickeln. Die Farbe an sich finde ich super, nur das Muster könnte ein bisschen ausgeprägter sein.
Als Tischdecke im Garten finde ich sie trotzdem prima. Mit ein paar Blümchen aus dem Garten, arrangiert in einer Glasschüssel und ein paar Muscheln vom letzten Urlaub, zaubern wir uns Sommerfeeling auf den Tisch und hüpfen damit gleich noch rüber zum Flower-Friday.
Und weil wir bei diesem tollen Wetter, die Zeit lieber draußen verbringen als mit Kochen, machen wir uns ein schnelles Ofenhähnchen auf einem mediterranen Gemüsebett. Macht sich praktisch von selbst.
Einfach gewünschtes Gemüse, wie z.B. Zucchini, Paprika, kleine Kartoffeln, Möhren und Tomaten in große Stücke schneiden. Diese, bis auf die Tomaten in einer Schüssel mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und italienischen Kräutern würzen und verrühren und in eine Kasserolle geben. Obendrauf die gewürzten Hähnchenschenkel und mit ein paar frischen Kräutern ab damit in den Ofen. Bei 180°C für ca. 45 Minuten. 10 Minuten vor Garzeitende die Tomaten hinzufügen. Und jetzt wieder schnell in den Garten!
Mit ein paar Impressionen aus meinem Garten wünsche ich Euch noch einen schönen Restsommer!
Nehmt euch doch einfach noch den "Sommer zum Mitnehmen" mit.
Liebe Grüße, Anett
verlinkt mit Freutag, Flower-Friday, RUMS
der Sommer zeigt sich gerade noch einmal von seiner schönsten Seite. Sonne satt, blauer Himmel, heiße Temperaturen und mein Urlaub hat gerade begonnen. Was will man mehr. Also machen wir es uns im Garten gemütlich. Mit einem leckeren Sommerdrink chillen wir in unserem zweiten Wohnzimmer draußen.
Da ja ganz viele gerade auf dem Shibori-Trip sind, wollte ich mich auch einmal darin versuchen. Naja, was soll ich sagen, das erste Ergebnis ist nicht ganz so zufriedenstellend aber man kann ja daran arbeiten. Vielleicht lag's auch daran, dass ich als "faule Nudel" die Waschmaschinen-Variante gewählt habe. Und beim nächsten Mal muss ich wohl noch fester die Kordeln wickeln. Die Farbe an sich finde ich super, nur das Muster könnte ein bisschen ausgeprägter sein.
Als Tischdecke im Garten finde ich sie trotzdem prima. Mit ein paar Blümchen aus dem Garten, arrangiert in einer Glasschüssel und ein paar Muscheln vom letzten Urlaub, zaubern wir uns Sommerfeeling auf den Tisch und hüpfen damit gleich noch rüber zum Flower-Friday.
Und weil wir bei diesem tollen Wetter, die Zeit lieber draußen verbringen als mit Kochen, machen wir uns ein schnelles Ofenhähnchen auf einem mediterranen Gemüsebett. Macht sich praktisch von selbst.
Einfach gewünschtes Gemüse, wie z.B. Zucchini, Paprika, kleine Kartoffeln, Möhren und Tomaten in große Stücke schneiden. Diese, bis auf die Tomaten in einer Schüssel mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und italienischen Kräutern würzen und verrühren und in eine Kasserolle geben. Obendrauf die gewürzten Hähnchenschenkel und mit ein paar frischen Kräutern ab damit in den Ofen. Bei 180°C für ca. 45 Minuten. 10 Minuten vor Garzeitende die Tomaten hinzufügen. Und jetzt wieder schnell in den Garten!
Mit ein paar Impressionen aus meinem Garten wünsche ich Euch noch einen schönen Restsommer!
Nehmt euch doch einfach noch den "Sommer zum Mitnehmen" mit.
Liebe Grüße, Anett
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